Tabuthema Tod

Das Ende verfügen – Das Leben leben
Zwischen 820 000 und 830 000 Menschen sind 2007 in Deutschland gestorben – so die Zahlen des Statistischen Bundesamts. Anzunehmen ist, dass sich nur ein geringer Teil von ihnen zuvor mit dem Tod beschäftigt hat, denn Sterben ist nach wie vor ein gesellschaftliches Tabuthema.
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Patientenverfügung und Organspende
An Krankheit, Sterben und Tod denkt keiner gerne und insbesondere vor der ernsthaften Auseinandersetzung scheuen viele zurück. Demgegenüber steht der Wunsch, in Würde und ohne langes Leid zu sterben.
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Witwenrente, Sterbegeld und Lebensversicherung
Sterben und Tod: Für viele ein Thema über das man nicht spricht – mit Folgen für die Hinterbliebenen. Denn häufig sind Angehörige nicht ausreichend abgesichert, so dass neben der Trauer um den geliebten Menschen auch Sorgen über die finanzielle Zukunft zusätzlich belasten. Um den Hinterbliebenen diese Last zu nehmen, sollte man frühzeitig vorsorgen und die Angehörigen absichern.
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Wer kriegt was?
Die Vorstellung des Ausbrechens einer Familienfehde nach dem Tod eines Verwandten ist keine schöne. Dennoch entbrennt in vielen Familien ein erbitterter Streit um das Erbe, weil häufig kein Testament existiert oder das bestehende fehlerhaft oder ungenau ist.
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Irene Wahle hilft beim individuellen Abschiednehmen
"Die Auseinandersetzung mit Tod und Sterben nimmt die Angst und öffnet die Tür zum Leben" sagt Biografin und Abschiedsgestalterin Irene Wahle. In Gesprächen leitet sie Menschen an, über ihr Leben zu reflektieren und öffnet so das Tor zu den Erinnerungen eines Lebens.
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Der Bestatter hilft bei der Organisation
Ein Trauerfall kommt meist überraschend und viele Angehörige fühlen sich damit überfordert, neben ihrer Trauer auch den organisatorischen Aufwand um Bestattung und Formalien zu bewältigen.
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Beratungs- und Informationsangebote
Mit Krankheit, Sterben und Tod umzugehen, ist kein Leichtes. Hilfe anzunehmen, kann dabei eine wichtige Stütze sein. Sei es Trauerhilfe oder Rechtsberatung, es gibt eine Reihe von Anlaufstellen, die sich auskennen und kompetente Hilfe bieten.
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