<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>wie-ich-will.de: Internet für ältere Menschen und Senioren</title>
		<link>http://www.wie-ich-will.de/</link>
		<description>Aktuelles und Informationen für Menschen in den besten Jahren. Wir suchen für Sie das Beste aus dem Netz und geben einen Überblick über Produkte und Dienstleistungen.</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>wie-ich-will.de: Internet für ältere Menschen und Senioren</title>
			<url>http://www.wie-ich-will.de/EXT:tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://www.wie-ich-will.de/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>Aktuelles und Informationen für Menschen in den besten Jahren. Wir suchen für Sie das Beste aus dem Netz und geben einen Überblick über Produkte und Dienstleistungen.</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Sat, 25 Oct 2008 11:15:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Neues Altern in der Stadt</title>
			<link>http://www.wie-ich-will.de/artikel/neues-altern-in-der-stad.html?no_cache=1</link>
			<description>Ein Projekt der Bertelsmann Stiftung
Für altersgerechte und lebenswerte Städte arbeitet das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Ein Projekt der Bertelsmann Stiftung &nbsp; </h2>
<p class="bodytext">Für altersgerechte und lebenswerte Städte arbeitet das Projekt &quot;Neues Altern in der Stadt&quot; (NAIS) der Bertelsmann Stiftung. NAIS, so die Projektverantwortlichen, soll Kommunen bei der Entwicklung einer demografisch verantwortungsvollen Politik unterstützen. &nbsp; </p>
<p class="bodytext">Wichtiges Instrument&nbsp; dabei ist „Sozialplanung für Senioren“, das von der Bertelsmann Stiftung, der Forschungsgesellschaft für Gerontologie e.V. und der Psychologischen Altersforschung an der Universität Heidelberg entwickelt wurde. &nbsp; </p>
<h3><b>Sozialplanung für Senioren (SoSe) </b></h3>
<p class="bodytext">SoSe, so die Abkürzung der &quot;Sozialplanung für Senioren&quot;, soll es den Kommunen erleichtern, ihre Seniorenpolitik auf fundierte Daten zu stützen. Laut Informationen der Projektmitarbeiter ermöglicht &nbsp;SoSe unter anderem: mehr seniorenpolitische Transparenz zu erzeugenProblemstellungen zu verdeutlichenZielformulierungen, Strategien und Konzepte vorzubereitenZielerreichungen zu überprüfen &nbsp; </p>
<h3><b>Weitere Informationen: </b></h3>
<p class="bodytext">Das Projekt &quot;Neues Altern in der Stadt&quot; <br /><a href="http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/SID-0A000F0A-EE68C5DB/bst/hs.xsl/prj_73032_87997.htm" title="Hier gelangen Sie zur Bertelsmann Stiftung." target="_blank" class="external-link-new-window" >» www.bertelsmann-stiftung.de</a><br />Sozialplanung für Senioren <br /><a href="http://www.sozialplanung-senioren.de/index.html" title="Hier gelangen Sie zur Seite der Sozialplanung für Senioren." target="_blank" class="external-link-new-window" >» www.sozialplanung-senioren.de</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 25 Oct 2008 11:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zwei Drittel aller pflegebedürftigen weiblich</title>
			<link>http://www.wie-ich-will.de/artikel/zwei-drittel-aller-pfleg.html?no_cache=1</link>
			<description>Report des Deutschen Zentrums für Altersfragen erschienen
Frauen sind deutlich stärker von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Report des Deutschen Zentrums für Altersfragen erschienen</h2>
<p class="bodytext">Frauen sind deutlich stärker von Pflegebedürftigkeit betroffen als Männer. Zu diesem Schluss kommt das Deutsche Zentrum für Altersfragen in seinem GeroStat Report Altersdaten vom März 2007.<br /><br />Laut dem Bericht sind zwei Drittel aller Pflegebedürftigen weiblich, in der Altersgruppe ab 70 Jahren sind es sogar 74 Prozent. Damit beträgt die Pflegequote, also der Anteil an Pflegebedürftigen je Hundert, bei den Frauen 18,4 Prozent, bei den Männern dagegen lediglich 10,4 Prozent. Ein Beleg dafür, dass Frauen sehr viel stärker von Pflegebedürftigkeit betroffen sind als ihre männlichen Alterskollegen. <br /><br /></p>
<h3><b>Risikofaktoren: Alter, Krankheit, Familienstand<br /></b></h3><div><p class="bodytext">Ausschlaggebend für diese Zahlen ist laut dem Report die Tatsache, dass die Lebenserwartung von Frauen über der von Männern liegt. Da der Pflegebedarf in der Regel mit zunehmendem Alter steigt, ist folglich das Pflegebedürftigkeitsrisiko bei Frauen höher. </p></div><p class="bodytext">Dieser Befund reicht laut GeroStat Report aber nicht aus, um die höhere Pflegequote bei Frauen zu begründen. Hier verweist der Bericht auf geschlechtsspezifische Krankheitsbilder. Demnach würden Frauen mehr an chronischen Krankheiten, die Pflegebedürftigkeit verursachen, leiden als Männer, während bei diesen Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems relevant seien. Diese führten häufig zum frühzeitigen Tod und verursachten daher keinen Pflegebedarf.<br /><br />Zudem gehen die Autorinnen davon aus, dass die Tatsache, dass Frauen in der Regel frühzeitiger verwitwet seien als Männer zu den höheren Quoten beiträgt. Schließlich werden die Quoten daraus berechnet, wer in eine der gesetzlich festgelegten Pflegestufen eingeteilt ist. Bei alleinstehenden Frauen im Alter wird nun davon ausgegangen, dass sie, sollte Pflegebedarf bestehen, weniger auf Hilfeleistungen aus dem häuslichen Umfeld zurückgreifen können und verstärkt auf externe Pflege angewiesen seien. </p>
<p class="bodytext"><br /><b>Weitere Informationen:</b><br />Der GeroStat Report Altersfragen 3/2007 steht auf den Seiten des Deutschen Zentrums für Altersfragen zum Download (pdf)<br /><a href="http://www.dza.de/SharedDocs/Publikationen/GeroStat_20Report_20Altersdaten/GeroStat__Report___20Altersdaten__Heft__3__2007,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/GeroStat_Report_%20Altersdaten_Heft_3_2007.pdf" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" ><b>» www.dza.de</b></a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 Oct 2008 11:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bedürfnisse von Silver Surfern</title>
			<link>http://www.wie-ich-will.de/artikel/beduerfnisse-von-silver.html?no_cache=1</link>
			<description>Was Best Ager wollen wenn sie im Internet shoppen
Silver Surfer sind äußerst internetaffin und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Was Best Ager wollen wenn sie im Internet shoppen&nbsp; </h2>
<p class="bodytext"><br />Silver Surfer sind äußerst internetaffin und nutzen verstärkt auch die Möglichkeit, im Internet einzukaufen. Insbesondere auf 50-59-jährige Männer treffe das zu, so Online-Shop Experte Johannes Altmann.<br /><br />Um so verwunderlicher, dass das Potenzial dieser großen Zielgruppe nicht genutzt wird und sich nur wenige Shops auf die Bedürfnisse der sogenannten Silver Surfer einstellen. Dabei seien die Ansprüche der sogenannten Best Ager ohne großen Aufwand erfüllbar: Alles was sie wollen ist im Wesentlichen Einfachheit und Klarheit der online-Angebote. Zu diesem Ergebnis kommt shoplupe, Spezialist für die Optimierung von Online-Shops in Sachen Nutzerfreundlichkeit im &quot;Expertengutachten 50+&quot;.<br /><br /><b></b></p>
<h3><b>Was Silver Surfer wollen</b></h3>
<p class="bodytext">Was Best Ager wollen sind demnach insbesondere detaillierte Informationen und Kundenservice. Sie wollen wissen, wer der Anbieter ist, wie lange die Lieferzeit und wie man Produkte umtauschen kann.<br /><br />Außerdem legen laut dem Gutachten Silver Surfer besonderen Wert auf Kundenservice, so zum Beispiel die Existenz einer Hotline über ein Verkäufer erreichbar ist.<br /><br />Wichtig sei auch der Aufbau der Internetseite und die Wortwahl. Eine Navigationsleiste, die dem Besucher zeigt, wo im Shop er sich gerade befindet, und eine verständliche Wortwahl, beispielsweise &quot;Sonderangebot&quot; statt &quot;Hot offer&quot;, sind weitere Punkte, die Silver Surfer überzeugen.<br /><br /><b>Weitere Informationen:</b><br />Shoplupe, Experte für Optimierung von Online-Shops<br /><a href="http://www.shoplupe.com" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" ><b>» www.shoplupe.com</b></a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 11:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tipps zum Namen merken</title>
			<link>http://www.wie-ich-will.de/artikel/tipps-zum-namen-merken.html?no_cache=1</link>
			<description>von Ursula Oppolzer
Sicher kennen Sie diese Situation: Sie haben eine Person schon häufiger...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>von Ursula Oppolzer</h2>
<p class="bodytext">Sicher kennen Sie diese Situation: Sie haben eine Person schon häufiger gesehen, an den Namen aber können Sie sich partout nicht erinnern. Eine häufig ziemlich unangenehme Situation. Hier finden Sie Tipps, wie Sie sich Namen leichter merken können.</p>
<h3><b>Alle TIPPS für ein besseres Namensgedächtnis: </b></h3><ul><li>Wenn Sie beim Erinnern eines Namens Schwierigkeiten haben, gehen Sie in Gedanken das Alphabet durch. </li></ul><ul><li>Begegnet Ihnen jemand, dessen Namen Ihnen im Moment partout nicht einfallen will, nennen Sie bei der Begrüßung Ihren eigenen Namen. Das führt in 90% der Fälle dazu, dass Ihr Gegenüber seinen Namen nennt. </li></ul><ul><li>Erfragen Sie die genaue Schreibweise. Das zeigt nicht nur Ihr Interesse für den Menschen, sondern erleichtert Ihnen das Einprägen des Namens. </li></ul><ul><li>Gibt es den Namen öfter, wie z.B. Meier oder Schmidt, dann machen Sie ein &quot;Gruppenfoto&quot;. Stellen Sie sich alle Personen mit dem gleichen Namen gemeinsam auf einem Bild vor.</li></ul><ul><li>Sprechen Sie Ihre neuen Bekannten, Kollegen oder Geschäftspartner im Laufe des Gespräches möglichst oft mit dem Namen an. Der so Angesprochene freut sich über Ihr Interesse und Sie helfen dem Namen, ins Langzeitgedächtnis zu gelangen. </li></ul><ul><li>Reimen Sie: Frau Heinen trägt buntes Leinen, Herr Thegen steht im Regen,..... </li></ul><ul><li>Beschäftigen Sie sich mit neuen Namen. </li></ul><ul><li>Bilden Sie aus den Buchstaben des Namens neue Wörter und zwar möglichst im Kopf. </li></ul><ul><li>Singen oder summen Sie den Namen mit einer bekannten Melodie -&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Denken Sie vor dem Einschlafen noch einmal an die neuen Gesichter und Namen des Tages. </li></ul><ul><li>Wenn Sie sich viele Namen merken müssen, legen Sie sich eine Namenskartei an, wenn möglich mit Bildern und /oder Beschreibungen des Äußeres und der Eigenschaften. </li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 12:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Klassiker und schicke Flitzer</title>
			<link>http://www.wie-ich-will.de/artikel/klassiker-und-schicke-fl.html?no_cache=1</link>
			<description>Auf welche Autos Best Ager stehen
Ältere Menschen fahren Familienkutschen – Sonntags vorzugsweise;...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h2>Auf welche Autos Best Ager stehen</h2>
<p class="bodytext">Ältere Menschen fahren Familienkutschen – Sonntags vorzugsweise; auf der Autobahn; mit maximal 40km/h. Ein Klischee, das nicht haltbar ist, geht man von den Fahrzeugtypen aus, die Senioren bevorzugen.<br /><br />Welche das sind hat das Center Automotive Research (CAR) herausgefunden. Das Ergebnis: <br /><br /></p>
<h3>Die Senioren-Top 10:</h3>
<p class="bodytext">WELT ONLINE veröffentlichte die Top 10 der Liste – und das sind die zehn beliebtesten Autos unter den Best Agern:<br /><br /></p><ul><li>Platz 10: Mercedes C-Klasse. Durchschnittsalter der Käufer: 57,8 Jahre.</li><li>Platz 9: Mercedes B-Klasse. Durchschnittsalter der Käufer: 58,0 Jahre.</li><li>Platz 8: Peugeot 607. Durchschnittsalter der Käufer: 58,1 Jahre.</li><li>Platz 7. Jaguar XJ. Durchschnittsalter der Käufer: 58,2 Jahre.</li><li>Platz 6: Ford Fusion. Durchschnittsalter der Käufer: 58,7 Jahre.&nbsp;&nbsp;&nbsp; </li><li>Platz 5: Lexus LS. Durchschnittsalter der Käufer 58,7 Jahren.&nbsp;&nbsp;&nbsp; </li><li>Platz 4: Golf Plus. Durchschnittsalter der Käufer: 58,7 Jahre.&nbsp;&nbsp; </li><li>Platz 3: Nissan Tiida. Durchschnittsalter der Käufer: 59,7 Jahre.&nbsp;&nbsp;&nbsp; </li><li>Platz 2: Opel Meriva. Durchschnittsalter der Käufer: 59,7 Jahre.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </li><li>Platz 1: Lexus RX. Durchschnittsalter der Käufer: 63,1 Jahre.</li></ul><p class="bodytext"><br /><br /><br /><b>Weitere Informationen:</b><br />Die Top 10 Autos mit Fotos zum Betrachten der Flitzer auf WELT ONLINE<br /><a href="http://www.welt.de/finanzen/article2238278/Das_sind_die_beliebtesten_Autos_bei_Senioren.htmlDas" title="Research" target="Center" class="Automotive" ><b>» www.welt.de</b></a><a href="http://www.europeana.eu" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" ><b></b></a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 Oct 2008 11:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kulturelles Erbe Europas</title>
			<link>http://www.wie-ich-will.de/artikel/kulturelles-erbe-europas.html?no_cache=1</link>
			<description>Portal Europeana der Europäischen Kommission
Zugang zu über zwei Millionen digitalen Dokumenten –...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Portal Europeana der Europäischen Kommission</h2>
<p class="bodytext">Zugang zu über zwei Millionen digitalen Dokumenten – Filmen, Fotos, Büchern, Zeitungen und vielem mehr – sollen Bürgerinnen und Bürger ab November 2008 über das Portal Europeana erhalten.</p>
<p class="bodytext">Ziel des Projekts der Europäischen Kommission ist es, den Nutzerinnen und Nutzern direkten Zugang zu einer Vielzahl an Dokumenten zu verschaffen und so das kulturelle und wissenschaftliche Erbe der EU-Mitgliedstaaten zu wahren und zugänglicher zu machen.<br /><br /></p>
<h3>Multilinguales Portal</h3>
<p class="bodytext">Das Portals soll zum Start auf Englisch, Französisch und Deutsch zur Verfügung stehen. Eine Übersetzung in weitere Sprachen ist für die Folgezeit geplant.<br /><br />Und auch eine inhaltliche Erweiterung&nbsp; Portal ist angedacht:&nbsp; die Anzahl an dort gesammelten Dokumenten soll bis zum Jahr 2010 auf über sechs Millionen aufgestockt werden.<br /><br /><br /><b>Weitere Informationen:</b><br />Portal Europeana<br /><a href="http://www.europeana.eu" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" ><b>» www.europeana.eu</b></a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 11:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wandern in ferne Welten</title>
			<link>http://www.wie-ich-will.de/artikel/wandern-in-ferne-welten.html?no_cache=1</link>
			<description>Lesen: Reise ins Reich der Fantasie
Der Herbst kommt, die Tage werden kürzer und draußen wird es...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Lesen: Reise ins Reich der Fantasie </h2>
<p class="bodytext">Der Herbst kommt, die Tage werden kürzer und draußen wird es grau und regnerisch. Die beste Zeit also es sich, ausgestattet mit einem guten Buch, auf dem Sofa gemütlich zu machen. &nbsp; &nbsp; </p>
<p class="bodytext">&quot;Bücher lesen heißt wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben über die Sterne&quot; (Jean Paul). Diese fernen Welten gilt es zu entdecken - durch Geschichten, die zu Tränen rühren, erheitern oder zum Nachdenken anregen. &nbsp; </p>
<h3><b>Literatur aus aller Welt </b></h3>
<p class="bodytext">In längst vergangene Zeiten werden wir entführt, in irreale Welten; oder aber in ferne Länder, deren Kultur, Lebensweise und Kunst. Als Ehrengast der diesjährigen <a href="themenwelten/lust-zu-lesen/frankfurt-und-seine-messe.html" title="Opens internal link in current window" target="_self" class="internal-link" >» Frankfurter Buchmesse</a> präsentiert sich die <a href="themenwelten/lust-zu-lesen/buecher-vom-bosporus.html" title="Opens internal link in current window" target="_self" class="internal-link" >» Türkei </a>als eines solcher Länder, die es literarisch zu entdecken gilt. &nbsp; </p>
<p class="bodytext">Auch die <a href="themenwelten/lust-zu-lesen/literatur-von-gestern-und-heute.html" title="Opens internal link in current window" target="_self" class="internal-link" >» deutsche und deutschsprachige Literatur</a> hält Neues bereit. Neben den immer aktuellen Werken der &quot;Dichter und Denker&quot;, gilt es ein besonderes Augenmerk auf die deutsche Gegenwartsliteratur zu richten, deren brillante Autoren Bücher hervorbringen, die es mit den meisten Klassiker aufnehmen könnten. &nbsp; </p>
<h3><b>Das Buch – eine Erfolgsgeschichte </b></h3>
<p class="bodytext">Die Erfolgsgeschichte des Buches begann mit der Erfindung des Buchdrucks mit beweglichen Lettern durch Johannes Gutenberg. Das Verfahren breitete sich rasch auf der ganzen Welt aus und das Buch konnte zu dem Massenmedium werden, das es heute ist. &nbsp; </p>
<p class="bodytext">Modernere Techniken – Radio, Fernsehen, Internet – stellten und stellen das Buch vor neue Herausforderungen. Einerseits muss es sich gegen die Konkurrenz behaupten, andererseits kann es auch von den neuen Möglichkeiten profitieren. <a href="themenwelten/lust-zu-lesen/es-gibt-was-auf-die-ohren.html" title="Opens internal link in current window" target="_self" class="internal-link" >» Hörbücher und Hörspiele</a> erfreuen sich immer größerer Beliebtheit und <a href="themenwelten/lust-zu-lesen/buch-oder-bildschirm.html" title="Opens internal link in current window" target="_self" class="internal-link" >» Literatursendungen</a> sind fester Bestandteil des Fernsehprogramms geworden. &nbsp; </p>
<h3><b>Literatur online</b> </h3>
<p class="bodytext">Und auch im Internet werden Literaturfreunde fündig. Nicht nur wird es immer populärer, Bücher online zu kaufen, auch Internetseiten von Verlagen oder privaten Literaturfreunden bieten spannende Anregungen. &nbsp; </p>
<p class="bodytext">Wer auf der Suche nach antiquarischen Büchern oder Werken, die im Buchhandel nicht mehr erhältlich sind, ist, sollte bei Gelegenheit auf die Homepage des <a href="http://www.zvab.de" title="Hier gelangen Sie zur Internetseite der ZVAB." target="_blank" class="external-link-new-window" >» Zentralen Verzeichnisses antiquarischer Bücher</a>&nbsp;klicken; dort findet sich immer das ein oder andere, für nicht mehr beschaffbar gehaltene, Buch – und erhält so die grenzenlose Welt der Literatur. &nbsp; </p>
<h3><b>Weitere Informationen: </b></h3>
<p class="bodytext">Zentrales Verzeichnis antiquarischer Bücher <br /><a href="http://www.zvab.de" title="Hier gelangen Sie zur Internetseite der ZVAB." target="_blank" class="external-link-new-window" >» www.zvab.de</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 17:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kundengruppe Senioren: Wenig Engagement bei Banken</title>
			<link>http://www.wie-ich-will.de/artikel/kundengruppe-senioren-w.html?no_cache=1</link>
			<description>Ergebnisse einer Umfrage des Meyer-Hentschel Instituts
61,9  Prozent der Senioren fühlen sich von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Ergebnisse einer Umfrage des Meyer-Hentschel Instituts &nbsp; </h2>
<p class="bodytext">61,9 &nbsp;Prozent der Senioren fühlen sich von ihrer Bank nicht als vollwertige Kunden angesehen, so das Ergebnis einer vom Meyer-Hentschel Institut durchgeführten Umfrage. &nbsp; </p>
<p class="bodytext">Damit zeigt sich, dass deutsche Banken einen erheblichen Nachholbedarf haben, ihre Angebote und ihren Service auf ältere Kunden auszurichten. Gerade in Anbetracht des demografischen Wandels wird das eine Notwendigkeit sein, denn die Gruppe der älteren Kunden wird größer. Dieser Überzeugung ist auch Dr. Gundolf Meyer Hentschel, Initiator der Umfrage. Er sagt: &quot;Es macht nachdenklich, wie gering offensichtlich das Engagement vieler Banken für ihre älteren Kunden ist&quot;. &nbsp; </p>
<h3><b>Ergebnisse der Studie </b></h3>
<p class="bodytext">Im Rahmen der Umfrage wurden 890 Menschen mit einem durchschnittlichen Alter von 61 Jahren befragt. &nbsp; </p>
<p class="bodytext">Auf die Frage, was sie sich von ihrer Bank wünschten, nannten sie unter anderem: </p><ul><li>78,5% klare und verständliche Beratung </li></ul><ul><li>61,9% das Gefühl, ein vollwertiger Kunde zu sein </li></ul><ul><li>35,6% mehr Diskretion in der Schalterhalle </li></ul><ul><li>19,6% mehr Sitzmöglichkeiten </li></ul><ul><li>16,1% besser lesbare Kontoauszüge und Überweisungsträger </li></ul><ul><li>14,2% einfacher zu bedienende Automaten </li></ul><p class="bodytext">Mehrfachnennungen waren bei der Befragung zulässig. &nbsp; </p>
<h3><b>Weitere Informationen:</b> </h3>
<p class="bodytext">Internetseiten des Meyer-Hentschel Instituts <br /><a href="http://www.mhmc.de/index.html" title="Hier gelangen Sie zur Internetseite des Meyer-Hentschel Instituts." target="_blank" class="external-link-new-window" >» www.mhmc.de</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 09:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stress abbauen – Gedächtnis trainieren</title>
			<link>http://www.wie-ich-will.de/artikel/stress-abbauen-gedaec.html?no_cache=1</link>
			<description>von Ursula Oppolzer
Damit das Gedächtnis Höchstleistungen erbringen kann ist es oft hilfreich,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>von Ursula Oppolzer </h2>
<p class="bodytext">Damit das Gedächtnis Höchstleistungen erbringen kann ist es oft hilfreich, erst Stress abzubauen. Dann kann es losgehen mit Übungen, die das Gehirn fordern. Aber Achtung! Nicht immer kommt man mit Logik weiter: Kreativität und um-die-Ecke-denken sind gefragt! &nbsp; </p>
<h3><b>FAUST-SPIEL gegen Stress </b></h3>
<p class="bodytext">Nehmen Sie einen weichen Ball in beide Hände oder stellen Sie sich den Ball vor und drücken Sie ganz fest, während Sie langsam von 5 – 1 zählen. Atmen Sie dreimal langsam tief ein und aus. Lassen Sie los und genießen Sie das entspannte Gefühl. &nbsp; </p>
<h3><b>KOSTENFRAGE </b></h3>
<p class="bodytext">Vorsicht: Wenn Sie bei dieser &quot;Kostenfrage&quot; wie gewohnt logisch denken, landen Sie auf einem falschen Gleis. Um viele Probleme erfolgreich zu lösen, reicht Logik allein nicht aus. Um die Ecke denken, Kreativität und Visualisierung bringen oftmals das gewünschte Ergebnis. &nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Stellen Sie sich vor, Sie produzieren etwas, das man in jedem Baumarkt erwerben kann. Eins verkaufen Sie für neun Euro und dreißig für achtzehn Euro.&nbsp; Welchen Betrag verlangen Sie für dreihundertfünf, und um was handelt es sich?&nbsp; </p>
<h3><b>GEBURTSTAGSKINDER DER FÜNFZIGER </b></h3>
<p class="bodytext">Am 25. September 1955 wurde der deutsche Fußballspieler Karl Heinz Rummenigge geboren. Welche Fußballspieler oder andere Sportler besitzen einen Nachnamen,&nbsp; der mit &quot;R&quot; beginnt?</p>
<h3><b>Wie war das noch?</b></h3>
<p class="bodytext">Erinnern Sie sich noch an die Übung der letzten Woche? Wissen Sie noch die Titel der ersten vier Taschenbücher?</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 10:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sicher in den eigenen vier Wänden</title>
			<link>http://www.wie-ich-will.de/artikel/sicher-in-den-eigenen-vi.html?no_cache=1</link>
			<description>Informationen zu barrierefreiem Wohnen
In den eigenen vier Wänden alt werden – der Wunsch von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Infos zu barrierefreiem Wohnen auf www.immonet.de</h2>
<p class="bodytext">In den eigenen vier Wänden alt werden – der Wunsch von vielen. Damit dieser Traum auch in Erfüllung&nbsp; gehen kann, sollte man das eigene Heim schon frühzeitig barrierefrei gestalten. Dass das gar nicht so kompliziert sein muss und häufig kleine Umbauten ausreichen, darauf weist immonet.de hin.<br /><br />Schon mit wenigen Anpassungen, so die Redaktion von www.immonet.de, könne man sein Haus oder seine Wohnung häufig altersgerecht gestalten und so einen Umzug in eine Seniorenresidenz vermeiden. Deshalb lohne es sich zu checken, wie barrierefrei die eigenen vier Wände tatsächlich sind: In allen Räumen gilt es zu beachten, dass</p><ul><li>die Bewegungsfreiheit nicht durch zu viele Möbel eingeschränkt ist,</li><li>keine Stolpersteine, wie Teppiche, die Sturzgefahr erhöhen</li><li>und die Bodenbeläge rutschfest sind.</li></ul><h3><strong>Kein Klettern in der Küche</strong></h3>
<p class="bodytext">In der Küche ist es besonders wichtig, dass alle Utensilien gut erreichbar sind. Klettertouren auf Stühlen erhöhen die Verletzungsgefahr und auch zu tiefe Aufbewahrungsschränke sind oft schwer zu erreichen.<br /><br />Deshalb, und auch um den Rücken zu schonen, sollten Vorratsschränke auf optimaler Höhe angebracht werden. Sind zudem unter der Arbeitsplatte keine Schränke angebracht kann dort auch im Sitzen Gemüse geschnippelt und der Kuchenteig angerührt werden – nicht nur für Rollstuhlfahrer praktisch.<br /><br /></p>
<h3><strong>Das Bad – Rutschsicherheit groß schreiben</strong></h3>
<p class="bodytext">Auch im Bad sollte man sich vor Stürzen schützen. Besonders wichtig sind dabei Haltegriffe, die das Ein- und Aussteigen in die Badewanne oder Dusche erleichtern. Bei Badteppichen sollte in jedem Fall die Rutschgefahr gebannt werden indem beim Kauf auf rutschsichere Unterlagen geachtet wird.<br /><br /></p>
<h3><strong>Wohnzimmer: Sofas, Sessel, Stühle</strong></h3>
<p class="bodytext">Gerade im Wohnzimmer sind Teppichkanten, sperrige und ungünstig platzierte Möbel sowie ungünstiges Licht häufige Unfallquellen. Diese sollten unbedingt beseitigt werden. Sofas, Sessel und Stühle sind altersgerecht, wenn die Sitzhöhe ein leichtes Hinsetzen und Aufstehen ermöglicht. Ist das bei der bestehenden Couchgarnitur nicht der Fall muss nicht zwangsweise eine neue angeschafft werden. Teilweise lassen sich Möbel auch durch das Unterlegen von Holzklötzen erhöhen, so der Tipp von immonet.de.<br /><br /></p>
<h3><strong>Das Schlafzimmer – angenehme Nachtruhe</strong></h3>
<p class="bodytext">Auch beim Bett gilt das Gebot der richtigen Höhe. Außerdem kann der Kauf eines Pflegebetts erwogen werden, das viele Bewegungen erleichtert. Ein Telefonapparat in greifbarer Nähe des Bettes kann in Notfällen zudem lebensrettend sein.<br /><br /></p>
<h3><strong>Weg nach draußen: Garten und Terrasse</strong></h3>
<p class="bodytext">Wer sich im Sommer gerne im Garten und auf der Terrasse aufhält, sollte auch dort auf sichere Wege und Bodenbeläge achten. Haltegriffe und Sitzgelegenheiten erhöhen die Sicherheit noch – und für einen gemütlichen Tag im Garten sind Sitzplätze ohnehin unerlässlich. Um den Weg von drinnen nach draußen und wieder zurück zu erleichtern bietet es sich an, Höhenunterschiede auszugleichen, so dass der Weg nach draußen eben ist.<br /><br /></p>
<h3><strong>Weitere Informationen: </strong></h3>
<p class="bodytext">Immonet.de informiert über barrierefreies Wohnen:<br /><a href="http://www.immonet.de/senioren-wohnen.htm" title="external-link-new-window" target="_blank" ><strong>» www.immonet.de/senioren-wohnen</strong></a><br /><a href="http://www.immonet.de/wissen/barrierefreies-wohnen-leicht-gemacht_03112.html" target="_blank" class="external-link-new-window" ><strong>» www.immonet.de/wissen/barrierefreies-wohnen-leicht-gemacht</strong></a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 16:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>